Ho-Yeon Kim, ein Kandidat für den Mitgliederrat

Am 10.10.18 findet die ordentliche Mitgliederversammlung des 1. FC Köln statt, dort wird auch der neue Mitgliederrat gewählt. Im Vorfeld sprachen wir mit Ho-Yeon Kim aus dem amtierenden Mitgliederrat, der erneut kandidiert.

Im Interview lässt Er die bisherige Arbeit des Mitgliederrats Revue passieren und äußert sich z.B. zu Themen wie NLZ und externe Investoren.

Deine erste Amtszeit im Mitgliederrat neigt sich dem Ende zu, wie war es für dich?

Cool auf jeden Fall. In den ersten Wochen musste ich mich erst einmal einfinden, was aber sehr einfach war, da ich die meisten anderen im Mitgliederrat bereits vorher kannte. Auch konnte ich mich recht schnell in die Themen einarbeiten, da ich mich bereits vorher mit ihnen beschäftigt habe.

Danach habe ich an vielen Sachthemen gearbeitet. Geißbockheim, Investoren, Stadionfrage, Fanszene, Ticketing…gibt halt einige Themen die anstanden. Manchmal ist auch Frust da, vor allem wenn man sehr viel Zeit hinein investiert und am Ende nicht viel dabei herauskommt. Aber das gehört mit dazu und es wird dadurch auch nie langweilig. Und ich habe einfach Bock das alles weiter mitzugestalten.

Ich bin übers Geißbockheim zum FC gekommen, da ein Nachbar mich als Kind öfters dahin mitgenommen hat.

Du kandidierst wieder, wie schätzt du deine Chancen ein?

Ja, ich werde am 10. Oktober bei der Mitgliederversammlung wieder antreten. Wie meine Chancen sind ist schwierig abzuschätzen. Es sind viele neue Kandidaten auf der Liste, von denen ich beim Mitgliederrats-Speeddating einige kennenlernen konnte. Ich denke mal realistisch gesehen 50:50.

Mit was für einem Zeitaufwand muss ein Kandidat so rechnen?

Es kommt natürlich darauf an was du daraus machst. Der Vorsitzende hat natürlich einen deutlich höheren Aufwand als das inaktivste Mitglied. Für mich sehe ich im Durchschnitt einen zeitlichen Einsatz von 6-12 Stunden die Woche. Hängt natürlich auch damit zusammen, ob in der Woche die monatliche Sitzung ist, die vor- und nachbereitet werden will, oder auch andere externe Termine. Ansonsten verbringt man einige Zeit damit Sachverhalte zu recherchieren, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen und auch damit andere Menschen vom FC zu begeistern.

Was sind deine Ziele, bzw. welche Themen liegen dir persönlich am Herzen?

Schwierige Frage, weil der Mitgliederrat nicht immer die Themen selbst setzen kann. Manchmal werden sie auch „vorgesetzt“, dann muss man sich auch schnell einarbeiten und z.B. die Ticketvergabe mitdiskutieren. Ich denke gerade diese Themenvielfalt macht die Arbeit so interessant.

Brauchen wir nicht beim FC. Bin ich der festen Überzeugung. Wofür auch?

Wie ist deine Meinung zum Thema Stadion? Umzug? Ausbau?

Ich möchte, dass wir mit dem Stadion in Müngersdorf bleiben. Frau Reker hat vor ihrer Wahl gesagt, dass sie es sich vorstellen könnte das Stadion an den FC zu verkaufen. Und ich denke an diesem Prozess mitzuarbeiten ist sehr spannend.

Die Preise im Stadion müssen für alle bezahlbar bleiben: Ich möchte, dass der FC erlebbar bleibt. Und dazu gehört halt auch, dass die Preise für jeden erschwinglich sein müssen. Hier stelle ich mir vergünstigte Ticket-Pakete vor, die in begrenzter Anzahl je Mitglied 1-2 mal in Jahr nach Verfügbarkeit genutzt werden können. Denn für mich gehört das einfach dazu, wenn man den Anspruch hat eine Stadt wie Köln zu vertreten.

Sollte man das Nachwuchsleistungszentrum am Geißbockheim ausbauen?

Ja, ganz klar! Ich bin übers Geißbockheim zum FC gekommen, da ein Nachbar mich als Kind öfters dahin mitgenommen hat. Da konnte ich als Schuljunge Bodo Illgner noch bei seinen Übungen zuschauen und wünsche mir das auch für die nächsten Generationen. Ich denke, dass ich mit meiner Art auch dazu beitragen kann, dass der Dialog mit der Bürgerinitiative vernünftig abläuft. Zwar haben wir unterschiedliche Ansichten, können aber mittlerweile ganz gut miteinander.

Der neue Mitgliederrat muss sich natürlich Gedanken über ein Vorstandsteam machen.

Wie stehst du zum Thema externe Investoren?

Brauchen wir nicht beim FC. Bin ich der festen Überzeugung. Wofür auch? Spielertransfers sind mittlerweile sowieso jenseits von Gut und Böse, da hilft ein Investor auch nicht mehr in der Anschubsfinanzierung wie z.B. bei Hoffenheim oder Leipzig. Wenn man das Geld stattdessen in ein eigenes Stadion stecken will kann man genauso gut eine Objektgesellschaft gründen, an der sich der Investor beteiligt. Außerdem: Hier könnte man in einem begrenzten Rahmen auch unsere Mitglieder und Fans mit einbinden. Denn ich halte mehr davon einem Mitglied einen Anteil zu verkaufen anstatt einem Externen. Genau solche Punkte möchte ich mit einbringen um für unsere Mitglieder das Beste rauszuholen.

Hat man schon Gegenkandidaten für den Vorstand?

Kein Kommentar . Nein, mal ohne Witz: Der neue Mitgliederrat muss sich natürlich Gedanken über ein Vorstandsteam machen. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass das gleiche Team noch einmal so antritt ist niedrig. Und wenn eine Person aus dem Team ausscheidet gibt es in meinen Augen keinen Automatismus, dass ein anderes Teammitglied „aufsteigt“, da zum Beispiel die aktuelle Konstellation genau in dieser Form seit der Amtsübernahme bewertet wird.

Man hört, dass Schumacher als Präsident kandidieren will, ist das schon intern beschlossene Sache?

Nein.

Also ist da nichts dran, dass der Tünn der nächste Präsident werden will?

Wie wahrscheinlich jeder andere Fan auch schätze und bewundere ich den ehemaligen Nationaltorhüter Toni Schumacher. Wenn er auch vor meiner Zeit als FC-Fan beim FC aktiv war habe ich seinen darauffolgenden Weg intensiv mitverfolgt, war auch wegen ihm ab und zu im Südstadion.

Allerdings muss man den Funktionär Schumacher von dem Spieler Toni in meinen Augen trennen. Auch ein potentieller Präsident Toni Schumacher müsste mich erst von seinen Kompetenzen überzeugen, die über das normale repräsentative hinaus geht.

Auf mich ist Toni auf jeden Fall nicht zugekommen und hat gesagt, dass er Präsident werden will. Von daher könnte ich mir zwar vorstellen, gewiss sagen kann ich es allerdings nicht.

Herr Veh hat vor einigen Tagen seine Meinung zum Mitgliederrat und ganz speziell zum Vorsitzenden geäußert, inwiefern hat Veh irgendetwas mit dem MR zu tun gehabt, oder wurde er nur vom Vorstand vorgeschickt?

Herr Veh ist einige Tage später zu uns in die Sitzung gekommen und hat das entstandene Missverständnis ausgeräumt. Dazu gehört auch, dass er sich bei uns allen und bei Stefan Müller-Römer im Speziellen entschuldigt hat. Ich glaube, dass zu diesem Schritt eine gewisse Größe gehört und für mich ist das Thema mit unserer gemeinsamen Erklärung vom Tisch.

Und wenn ich nächste Woche wiedergewählt werde freue ich mich das auch in neuen Projekten nutzen zu können.

Wann (oder wird schon?) wird endlich darauf aufmerksam gemacht, dass sich Geschäftsführer der GmbH nicht zum Verein zu äußern zu haben?

Das ist so ne Sache. Beim FC haben wir zwar in der Satzung und im Organigramm eine klare Trennung, allerdings wird diese selten gelebt. Interessanterweise wird beim Mitgliederrat hier eine sehr enge Grenze gezogen. Aber so äußerte sich z.B. Toni Schumacher vor der Kamera zum sportlichen Erfolg der Profimannschaft als wir keinen Geschäftsführer Sport hatten, was eine klare KGaA-Angelegenheit ist. Oder auch Alexander Wehrle äußert sich immer wieder zu e.V.-Themen, wie z.B. zu den Vereinsausschlussverfahren nach dem Angriff auf den Berliner Bus in Bocklemünd. Wir versuchen hier klare Grenzen zu ziehen, haben aber auch keine Weisungsbefugnis an die Geschäftsführer. Das müsste dann der Vorstand übernehmen.

Gab es in den letzten Monaten weitere Schikanierungen?

Hier werde ich nicht zu sehr ins Detail gehen, da es hier teilweise um vertrauliche Angelegenheiten geht. Aber ja, es gibt teilweise Schikanierungen, welche die Zusammenarbeit erschweren. So müssen Unterlagen teilweise mehrfach angefragt werden, was in meinen Augen bei einer konstruktiven Zusammenarbeit nicht notwendig ist. Ich hoffe, dass sich das in Zukunft bessert. Und wenn ich nächste Woche wiedergewählt werde freue ich mich das auch in neuen Projekten nutzen zu können.

Abstieg, nicht nur sportlich

Eins vorab, nach dem Unentschieden gegen Mainz am Wochenende ist der Abstieg wohl nicht mehr abzuwenden. Wenn man sich die gesamte Saison vor Augen führt, kann man dies dann wohl als krönenden Abschluss im negativsten Sinne sehen. Aber fangen wir vorne an….

Was ist im Sommer 2017 passiert?

Nachdem der 1. FC Köln sich nach 25 Jahren (endlich) wieder für einen europäischen Wettbewerb qualifiziert hat, schwelgt der Verein in Großmachtplänen: Expansion nach China, Modeste direkt hinterher, ausländische Investoren, eine neue Heimat für 75.000 Zuschauer außerhalb der Stadt und als Krönung: 100.000 Mitglieder! Nun, bei all den Großmachtplänen scheint der Vorstand wohl vergessen zu haben die Geschäftsführung zu beaufsichtigen. Wie sonst ist die Äußerung vom Vize-Präsidenten Toni Schumacher zu verstehen, der sich wünscht man hätte ihm etwas gesagt?

Was passierte in der Hinrunde?

EUROPA! London, Borisow und Belgrad. Fünf Festtage und ein Abschied in Belgrad über den wir besser den Mantel des Schweigens legen. Und was ist mit der Bundesliga? Nun, die historisch schlechteste Hinrunde wurde mit einem Sieg und drei Unentschieden abgeschlossen. Sechs Punkte, deutlich schlechter als der HSV. Und das heißt schon was. Mehr verletzte als einsatzfähige Spieler und in der Folge im Dezember das letzte Aufgebot. Ein Videobeweis der noch in den Kinderschuhen steckt kostet einige Punkte. Im Laufe der Hinrunde tritt zuerst der Manager zurück, beim Trainer scheint sich keiner zu trauen die Reißleine zu ziehen. Wie das Kaninchen vor der Schlange scheinen die Verantwortlichen zu warten, dass ihnen die Entscheidung abgenommen wird.

Weder der Vorstand noch der verbliebene Geschäftsführer sahen sich dazu im Stande den Trainer vor die Tür zu setzen. Ein Trainer, der schon im Sommer sagte das er sich leer fühlt und der Woche für Woche vor die Kameras trat um zu sagen „Ich weiß auch nicht woran es liegt, wenn jemand eine Lösung weiß kann er sie ja sagen“. Und wann wird er dann doch entlassen? In einer englischen Woche, wo ein Nachfolger keine reelle Chance hat die Mannschaft neu einzustellen.

Im Endeffekt übernahm ein neuer Trainer, welcher bereits bei der ersten Pressekonferenz vollkommen unnötig vom Präsidenten „angeschossen“ wurde. Ja, vielleicht war es ungünstig was Herrn Ruthenbeck einen Tag vorher zu seiner U19 gesagt hatte. Aber noch viel schlimmer ist ein Vorstand der sich weigert den Trainer zu entlassen, weil man Angst vor der öffentlichen Meinung hat. Nun gut, der gescholtene Trainer lässt mit jungen Talenten erfrischenden Fußball spielen, den man kaum noch für möglich gehalten hätte. Auch wenn man z.B. nach einer 3:0 Führung noch verliert, die Gewissheit Tore schießen zu können ist wieder da.

Wie ging die Rückrunde los?

Gut. Sehr gut sogar! Mit Mut und einem neuen Stürmer, austrainiert und weniger Verletzten startete man mit zwei Siegen, holte noch ein paar weitere Punkte und … hat endlich den HSV überholt. Nun, der Rückstand auf den HSV ist so groß gewesen, dass trotz einer passablen Ausbeute (1,3 Punkte im Schnitt bedeuten ca. 44 Punkte aufs Jahr gerechnet, Klassenerhalt)  bis zum 27. Spieltag gedauert hat den sich selbst zerfleischenden Bundesliga-Dino zu überholen. Spielerisch läuft es, der verloren gegangene Teamspirit ist wieder da und der FC hat trotz einer bescheidenen Hinrunde Hoffnungen auf den Klassenerhalt. Und trotzdem gibt es jede Menge Unruhe im Verein.

Die Schuldigen sind doch weg, warum gibt es dann noch Unruhe im Verein?

Nun, es wirkt, als wolle der Vorstand will den Mitgliedern und Fans die ehemalige sportliche Leitung als Sündenböcke präsentieren. Zwar mögen wir in Köln Böcke, allerdings keine Sündenböcke. Keine Aufsicht für den Manager, den Trainer nicht entlassen und nur knapp einem ehemaligen HSV-Manager entkommen. Denn wenn man allen Gerüchten glauben darf ist der ehemalige FC-Abwehrspieler nur durch das beherzte Eingreifen der Gremien verhindert worden.

Weil sie ihre eigene Haut retten wollen werden immer wieder neue Sündenböcke gesucht, damit von der eigenen Unfähigkeit abgelenkt wird. Und es gibt immer wieder neue Vorlagen, welche nur noch verwertet werden müssen: Fans mit Stadionverboten protestieren, geschmacklose Plakate gegen Angestellte, Investoren und Privatpersonen werden präsentiert, Fahnen aus dem Gästeblock werden entwendet, gegnerische Torhüter unflätig beschimpft und schließlich müssen wir doch noch auf das letzte EL-Spiel kommen: Leute, das war einfach scheiße! Und jedes Mal nutzt der Vorstand es und es wird mit dem Finger auf andere gezeigt um abzulenken. Das Schlimme ist: Das funktioniert.

Was ist der Höhepunkt dieser Eskalationskette?

Der Vorstand hat mit dem Aufsichtsrat, Beirat, Geschäftsführung und „Teilen des Mitgliederrates“ das Papier „Zusammen fair bleiben“ veröffentlicht. Nun, dieses Papier ist vieles, nur fair ist es eindeutig nicht. Hierzu gibt es bereits einige Analysen, deswegen werden wir hier nicht mehr darauf eingehen. Wir verweisen einfach auf den vierten Offiziellen oder effzeh.com. Nur so viel: Eine inhaltliche Vermischung aller Punkte, garniert mit persönlichen Vorwürfen bringt die Kommunikationskultur definitiv nicht weiter! Kritik an der Vereinsführung wird vermischt mit Gewaltproblemen, potentiellen Investoren aus China, Standort Stadion und wer dagegen ist, ist auf Seiten der Gewalttäter. So zumindest kann man das Schreiben verstehen.

Dazu werden dem vernehmen nach mittlerweile Kritiker gezielt diffamiert und sollen so unschädlich gemacht werden. Das gesamte Vorgehen gleicht einem wohl orchestrierten Angriff auf die satzungsmäßigen Rechte der Mitglieder und Gremien, wie es ansonsten nur im politischen Umfeld üblich erscheint.

Okay, aber vielleicht ist die strategische Richtung der Leitung ja doch in Ordnung?

Nein. Das Problem ist hierbei weniger der ausbleibende sportliche Erfolg in der Hinrunde. Die war sicherlich historisch und Spiele wie in Stuttgart oder gegen Frankfurt kann man sicherlich verlieren. Problematisch ist vielmehr das Krisenmanagement:

Während der sportlichen Krise und nach dem Rücktritt von Herrn Schmadtke war der Vorstand nicht sichtbar. Vielmehr wurde eine Vereinbarung abgeschlossen, welche den Verein 3,3 Millionen Euro kostet. Und Herr Schmadtke darf im Sommer wieder arbeiten gehen. 3,3 Millionen Euro Urlaubsgeld?

Um das sportliche Vakuum zu schließen sollte ein Dietmar Beiersdorfer kommen. Warum wurde so panisch reagiert, wo doch auch mit einem Horst Heldt und Armin Veh gesprochen wurde?

Es wurde jede sich bietende Möglichkeit genutzt um auf ein anderes Themenfeld umzuleiten. Streitigkeiten mit den Fans, Geschäftsführer Sport, Mitgliederrat, Stadt, Trainer, Ultras…jeder durfte mal in der Presse „Prellbock“ für die Vereinsführung dienen. So lange keiner auf die Idee kommt die Fehler bei den aktuell Verantwortlichen zu suchen.

Und was schlussfolgert man daraus?

Der Fisch stinkt vom Kopf her. Ein Aufsichtsorgan, das seiner Aufsichtspflicht nicht nachkommt macht wenig bis keinen Sinn. Bei der Aufsicht der Geschäftsführung hat der Vorstand leider scheinbar alle selbst gesteckten Maßstäbe ignoriert. Auch fehlte der Mut im richtigen Moment zu Handeln oder Verantwortung zu übernehmen. Mit dieser Art zu führen wird allerdings weder ein Problem gelöst, noch vorgebeugt.

Im Sommer könnte es spannend werden…..

Europa League-Tickets ausschließlich für FC-Mitglieder? NEIN!

Unter den Effzeh-Fans herscht aktuell unklarheit wer an die, wohl sehr begehrten, Europaleague-Tickets des Effzeh kommt.

Im Ticketshop des 1.FC Köln ist folgendes zu lesen:

Auf den ersten Blick sieht es so aus, als sei man lediglich als FC-Mitglied dazu in der Lage. Das hieße im Umkehrschluss, dass die Fans die “lediglich” Mitglied im FanProjekt (Fans1991) sind, leer ausgehen.

Wir haben mal beim Ticketservice nachgefragt:

Guten Tag,

hier auf der Seite heisst es “Die Ticketvergabe für die Gruppenphase der UEFA Europa League erfolgt ausschließlich an Mitglieder.” Bedeutet das, dass z.B. langjährige FanProjekt-mitglieder (fans1991) somit leer ausgehen? Muss man zum Kauf eines Tickets also explizit FC-Mitglied sein?

M.f.G

Auf diese Anfrage erreichte uns relativ schnell eine eher unbefriedigende, standardisierte Antwort, die voll am Thema vorbei geht:

Also haben wir nochmal nachgebohrt:

Guten Tag,

danke für ihre schnelle Antwort. Leider hat ihre Antwort nichts mit meiner Frage zu tun. Meine Frage bezieht sich nicht auf die Terminierung des Vorverkaufs.
Die Frage ist: Werden ausschließlich Mitglieder des 1.FC Köln berechtigt sein Karten für die Europa League Spiele zu kaufen?
Oder können sich FanProjekt Mitglieder auch Hoffnung machen?
Mit freundlichem Gruß
Leider haben wir bisher keine weitere Antwort auf unsere Anfrage erhalten.
Wir bleiben aber weiter für euch am Ball.

UPDATE:

Wir können euch also beruhigen, auch Fan Projekt Mitglieder können UEL Tickets erwerben.

Auch das Fan Projekt hat Infos dazu: https://www.fans1991.de/vorteile.html

Die sind sogar schon deutlich älter als unsere 😉