Kölsche Tön in Japan – Konichiwa, Poldi

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Auf die Frage, mit welcher Musik man Lukas Podolski vorstellen müsse, kann es nur eine Antwort geben: “Kölsche Jung”  von Brings. 
Und auch sonst empfingen die Japaner Poldi wie einst Prinz Carneval oder Christoph Daum in Köln – inklusive roten Teppich und Kindersegnung. “So ein Empfang ist immer schön, man ist stolz. Alles schön geordnet, alles ist sauber, viel Respekt, sowas ist immer schön. Ich lege nicht immer nur den Fokus auf den Fussball.” 

Allerdings wurde deutlich, dass sich sogar Medienprofi Poldi noch reichlich unwohl fühlte. Zu viele Blumen, zu viel kitsch. Die Fragen der Reporter zielten mehr auf seinen Werbeeffekt für die J-League ab, dabei wollte Podolski doch eigentlich viel mehr über Fußball und nicht eine für ihn vollkommen fremde Kultur reden. 

Sogar einen Einfluss auf die Jugend soll er nehmen. “Sie müssen nach Deutschland fliegen. (Podolski lacht) Ich bin immer ein Freund der Jugend, mit der Jugendarbeit kann man viel erreichen, auch ein Punkt bei Kobe. Die Kinder müssen Spaß haben, die Kinder müssen hart arbeiten.”

Beim Schlusswort am Ende der Pressekonferenz blitzte sein typischer Humor doch nochmal  auf: “Jetzt gehts Kobe-Rind essen.”

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